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Makutsi Rondavel

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Diese Seite ist den Menschen gewidmet, die uns auf Makutsi bereits besucht haben und denen, die über einen zukünftigen Besuch nachdenken. Hier finden Sie interessante Informationen im Makutsi Newsletter sowie eine Fotogalerie und Kommentare von Gästen, die schon einmal bei uns Urlaub gemacht haben.

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2011 Ausgabe 3

2011 Ausgabe 1
2010 Ausgabe 3
2011 Ausgabe 2 2010 Ausgabe 4
2010 Ausgabe 1 2009 Ausgabe 3
2010 Ausgabe 2 2009 Ausgabe 4

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Gästefotos

Diese Fotos sind von Gästen während ihres Makutsi Besuchs gemacht worden. Wenn Sie schon einmal bei uns waren und schöne oder interessante Fotos von Ihrem Aufenthalt haben, schicken Sie uns diese gerne per e-Mail und wir veröffentlichen sie hier auf dieser Seite.

Trent's Loewenbaby Trent hart am arbeiten Trent's cheetah
Makutsi Sunrise Giraffe Bull Karen and David on safari
Elephant eye Fruit store Hippo Hide
Tribal kids Lioness Croc
Cheetah chase Hippo Island Zebras
Ellies & Guests Lions drinking Giraffe tongue

 

 

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Gastkommentare


Liebe Familie Weber,

endlich komme ich dazu, mich einmal für den wunderbaren Aufenthalt auf der Makutsi-Lodge zu bedanken. Es war ein unvergessener Aufenthalt, besonders für meinen Mann und meine Tochter, die noch nie in Südafrika waren. Beide waren vorher sehr skeptisch mit ein wenig Unruhe im Bauch vor dem unbekannten Land. Ich glaube, sie fuhren zuerst nur mir zuliebe mit. Was sie bei Ihnen aber erlebten, war für beide und auch für mich sehr ereignisreich und eindrucksvoll: Wir hatten das Glück, eine Löwenfamilie mit 7 Löwen einen Nachmittag mit Derrick zu beobachten: Wie der alte Löwe "Zero" sich mit seinem vollgefressenen Bauch im Gras räkelte, die Löwinnen ihre Junglöwen "einsammelten", wie sie alle zusammen am Buschbock fraßen, und später dann drei Junglöwen an der Mutter säugten.

Es war ein traumhafter Anblick im Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am Makutsi-Fluss entlang zu fahren und Giraffen, Elefanten und Nashörner in der rotglühenden Dämmerung zu sehen. Wir wissen jetzt schon, wir kommen wieder! Es fiel meiner Familie nicht leicht, wieder nach hause zu fahren und tatsächlich war es dann eine Umstellung, sich in die Enge von Deutschland, besonders hier ins Ruhrgebiet wieder hineinzufinden. Die gefundene Entschleunigung in Südafrika erhält hier wieder Tempo, damit man überhaupt im Alltag wieder mitkommt.

Was auch angenehm war, einmal komplett ohne Medien auszukommen: kein Fernseher, kein Computer, keine Zeitung. Man merkt, es ist möglich ; -). Auch unsere Tochter hat sich da problemlos hineingefunden, Langeweile gab es für Kinder auf der Makutsi-Lodge nicht. Unvergessen bleiben meiner Tochter abends beim Treffen in der Lapa die leckeren Kartoffelschalen! Ich muss sie jetzt immer zu "Chips" verarbeiten, wenn sie beim Kartoffelschälen übrig bleiben!

Besonders gefallen hat uns die persönliche Betreuung durch Ihre Familie und die netten Guides. Klasse für die Kinder war, dass die Guides auch in deutsch erklären konnten, da die Kinder doch noch nicht so viel Englisch verstanden und für schnelle Übersetzungen durch uns oft die Zeit nicht reichte, wenn etwas gesichtet wurde. Es wurde sehr stark auf die einzelnen Bedürfnisse eingegangen. Nichts wurde einem verwehrt, was machbar war. Jeden Tag spürten wir ihre freundlichen Bemühungen um die Gäste und wir haben uns rundum wohl gefühlt. Ganz toll fand ich am letzten Tag, dass Jesco es möglich machte für einige aus der Gruppe, die noch keine Löwen gesehen hatten, diese tatsächlich noch zu erleben. Herzlichen Dank auch für die "Eulensichtung" durch Natalie!

Wir kommen wieder : -)

Herzliche Grüße
Inge Günthe

Mitte März 2010 war ich zum dritten Mal auf der Makutsi-Farm. Zwei Freundinnen begleiteten mich, und wir waren alle hellauf begeistert von allem, was die Makutsi ihren Gästen zu bieten hat. Es hat sich einiges dort verändert, u.a. hat die Lappa am Fluss eine grosszügige Terrasse bekommen, so dass wir an einem Spätnachmittag in aller Ruhe, aber trotzdem mit rasendem Herzklopfen, eine 6köpfige Löwenfamilie beobachten konnten. 6 Augenpaare starrten uns über den Fluss hinweg an, und wir Besucher verhielten uns respektvoll, atemlos und ruhig. Später beobachteten wir, wie die sechs Löwen kurze Zeit darauf den Makutsi River, der zur Zeit nicht viel Wasser führte, überquerten und Richtung unserem Camp in der Dämmerung verschwanden. Gästen, die gegen 7 Uhr mit dem Abholdienst - nach 5.30 Uhr darf kein Gast mehr zu Fuss durchs Camp
gehen - im Jeep zum Abendessen fuhren, sind diesen Grosskatzen dann auch noch hautnah begegnet. Nichts ist "passiert" - aber welch ein Erlebnis!
Ich persönlich habe neben anderen wunderbaren Begegnungen mit Tieren und den freundlichen Menschen auf der Makutsi-Farm noch ein Erlebnis der besonderen Art erfahren dürfen: Herr Weber holte mich kurz vor der Abenddämmerung vom Hochsitz am Hippo Hide ab, und wir machten noch eine kurze Pirsch durch das Gelände. Ich fragte Herrn Weber über die
Unterschiede oder Gemeinsamkeiten von Jaguar, Leopard und dem Schwarzen Panther aus. Kaum hatte ich "Schwarzer Panther" ausgesprochen, rezitierte Herr Weber dieses wunderbare Gedicht von Rainer Maria Rilke - komplett bis zum Ende, und wusste auch noch, wann und wo Rilke seine Inspiration für sein Gedicht hatte (nämlich im Jardin des Plantes,
Paris). Die Stimmung in der untergehenden Sonne und die Atmosphäre in der gelblich-grünen Graslandschaft - und dann der Vortrag eines meiner Lieblingsgedichte - dieser Augenblick wird mein Leben lang unvergesslich bleiben und vielleicht auch ein Grund sein, wieder einmal die Makutsi-Farm zu besuchen.
Karin Karschner
Siegburg, 11. April 2010

Liebe Familie Weber,
heute ist das Buch "weisser Schatten" von Amazon bei mir eingetroffen, welches Nathalie mir empfohlen hatte und meine Gedanken wandern - wieder einmal - nach Afrika zurück. Ich bin beruflich oft in Afrika aber diesmal hat es doch etwas länger gedauert, mich in der heimischen drangvollen Enge in Deutschland wieder zurechtzufinden und meine Gedanken wandern zu Elefantenbabies, Kudus, den appetitlichen Impalas (ich gestehe, daß ich immer Hunger bekomme, wenn ich die sehe) und natürlich zu den Löwen, die im Morgengrauen bei der Rhinotour mit Dave so relaxed vor uns hertrotteten, daß man fast vergessen konnte, nicht mehr oben in der Nahrungskette zu stehen. Selbst an die vielen golden Globe Spiders, deren Netze wir so oft mit der Antenne zerteilt haben, denke ich mit Freude zurück.... Mein Sohn Ruben und ich haben den Aufenthalt bei Ihnen sehr genossen, einer der vielen Höhepunkte war sicher der letzte Tag, als wir nach dem Frühstück auf dem Weg zu unserem Rondavel (29) plötzlich mitten in einer Gepardenfamilie standen. "Nichts gelernt", dachte ich, noch die Worte von Karl am ersten Tag in den Ohren: "Augen nicht am Boden sondern immer aufmerksam die Umgebung beobachten". Wir sind ganz ruhig stehen geblieben, da die Fluchtdistanz der wunderschönen Tiere vermutlich unterschritten war. Darf man denen jetzt in die Augen schauen oder nicht? Egal, wir haben geschaut. Und wie wir geschaut haben! Das werden wir nie vergessen... Als diese dann auch noch interessiert näher kamen habe ich Ruben gesagt, er solle vorsichtig photographieren um ihn nicht zu beunruhigen, dabei sind die Gepardenphotos (ohne Tele...) entstanden, die ich versucht habe, Ihnen zu senden. (Es hat leider nicht geklappt.) Die Anwesenheit eines guten Guides, der deutsch sprechen konnte, war wirklich phantastisch. Kinder wollen ja immer hören, was das für ein Tier ist, welches man gerade sieht und es ist nicht jedermanns Sache, im Landrover das englische simultan - und mit leiser Stimme - für den Sohn zu übersetzen. Dazu ist das, was der Guide erzählt, viel zu spannend. Wir haben uns in der Gegenwart Ihrer Guides zu jedem Zeitpunkt sicher aufgehoben gefühlt. Dave und Nathalie merkt man wirklich an, daß sie mit Herz und Seele Guide sind. Es sind die kleinen Gesten, die Zigarettenstummel vorhergehender Besucher, die selbstverständlich auf einem Weg im Blyde River vom Weg aufgehoben und entsorgt werden und Äußerungen wie "Laß uns woanders durchgehen, ich möchte der Spinne nicht ihr schönes Netz zerstören", die klar machen, daß hier Menschen handeln und denken, die eine ganz tief verwurzelte Liebe zur Natur und zu diesem schönen Land im Herzen tragen. Die hohe Wahrscheinlichkeit, einen deutschsprachigen Guide zu erwischen, war für uns bei der Auswahl der Lodge entscheidend und wir sind sehr froh, uns für Makutsi entschieden zu haben.
Danke Herzliche Grüße an Ihr Team von Jan und Ruben (aus Rondavel 29)

Sehr geehrte Familie Ungerer!
Ganz herzlichen Dank! Ganz wesentlich auch durch Sie war unser „Familienausflug“ (alle vier Geschwister mit den dazugehörigen zwei Ehefrauen) nach Makutsi vom 6.9. bis 28.9.08 ein rundum wunderbares Erlebnis. Für uns stimmte wirklich alles: · Die Organisation hat an keiner Stelle gehakt, und war außerdem flexibel.
Die Zusammenarbeit aller Mitarbeiter und die gesamte Atmosphäre innerhalb der Makutsi-Farm war offensichtlich sehr gut und hat sicher auch zu unserer guten Stimmung mit beigetragen.
- Die Guides waren in ihrer jeweils sehr persönlichen und durchaus unterschiedlichen Art und mit unterschiedlichen Schwerpunktkenntnissen alle kompetent, überzeugend, freundlich, geduldig etc. und haben sicher zum Verständnis nicht nur der Natur, sondern des Landes insgesamt mit beigetragen.
- Das Essen war lecker und abwechslungsreich und auch die Bedienung zuvorkommend.
- Die gesamte Anlage der Farm und das Innere der Häuser waren sehr angenehm. Auch das Angebot des Geschäftes und die freundliche Hilfe dort haben Spaß gemacht.
- Ihre Zusammenarbeit mit dem bzw. Ihre Einbindung in das Umfeld (Bismarck, Schule) sind beeindruckend und wertvoll auch für Ihre Gäste.
- Nun, und natürlich auch beeindruckend sind die Möglichkeiten der Naturbeobachtung im gesamten Gelände Ihres Naturschutzgebietes, woran Sie ja durch entsprechende Organisation und Pflege auch erheblichen Anteil haben.
Zusammenfassend: Ihr Konzept erscheint mir bzw. uns rundum stimmig und für alle Beteiligten ein großer Gewinn. Ich wünsche Ihnen weiterhin erfolgreiche Arbeit und möglichst viel Freude dabei. Bitte danken Sie, soweit möglich, allen Beteiligten und es grüßt alle herzlich, auch im Namen meiner Verwandten.
Dieter Kolarik, Hürth Deutschland

hallo liebe familie weber, hallo liebe mitarbeiter, egal ob robert, kareen, teach, theo oder sonst wie ( leider kann ich nicht alle namen behalten und nennen ) nun bin ich wieder in deutschland und hier im kalten allgäu angekommen. und was passiert ? meine bandscheiben und meine alten knochen fragen mich, warum ich nicht täglich ins warme thermalbad komme, meine seele fragt, warum setzt du mich dem täglichen lärm und der hektik aus und warum quälst du mich mit hetze und eile mit horrormeldungen mord und totschlag, mit musik und motorengeknatter ? mein magen fragt mich, warum bringst du mir nicht mal wieder so nen köstlichen fruitsalat, gemüseteller od. ein stück kudu-fleisch ?? ja, liebe webers, was soll ich machen ? also überlege ich hin und her und bin sogar schon zum entschluß gekommen : makutsi war jetzt das erste mal - und makutsi wirds noch öfter bei mir geben ! ich freue mich auf ein wiedersehen, mal sehen wann, vielleicht schon bald. auf jeden fall sende ich euch allen !! ein herzliches dankeschön für den wunderschönen aufenthalt , mit neuen erkenntnissen und wunderbaren eindrücken von einem echten stück afrika, MAKUTSI eben !
Mit besten Grüßen aus dem Allgäu HEINRICH WITTROCK

Und wieder Makutsi !! Und wieder wurde die Safari zur Kur. Makutsi - das ist keine Farm, auf der man mal eben Station macht, nein - Makutsi ist eine Philosophie. Ein wunderschönes fleckchen Erde in der atemberaubenden Stille der Natur und einer - wenn man etwas Entdeckerglück hat - grosartigen Tierwelt mitten im afrikanischen Busch - eben eine andere Welt für den Wanderer aus der Ferne. Dir, liebe Wiebke und dir, lieber Gerhard sei ganz herzlich Dank gesagt, dass ich so spontan und überraschend wieder so herrliche Tage bei Euch erleben konnte. Dank auch dem ganzen Makutsi-Team, das dem Besucher den Aufenthalt so schön und angenehm gestaltet. Jescos trockener Humor ist unvergessen. Rondavel 14 wurde für gut 14 Tage zur zwieten Heimat, und man war rundum auf's Beste mit allem versorgt. Am Tage der Abreise bleibt nur der Vorsatz, recht bald wiederzukommen, um noch möglichst oft am Lebenswerk der lieben Familie Weber teilzuhaben. Alle guten wünsche für Euch. Danke und auf Wiedersehen, Euer Ingo Gronefeld Deutschland

Ich lese gerade in der Reiseankündigung, daβ Kinder ab 8 auf Makutsi wilkommen sind. Wir sind mit Lennart (10) und Greta (6) gereist und hatten keine Probleme. Obwohl uns die Ankündigung, daβ wir uns nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr und die Kinder gar nicht allein bewegen dürfen, anfangs beunruhigt hat. Aber wir haben uns an die Regeln gehalten und nicht eine Sekunde lang Angst gehabt. Vorweg: Die Reise war ein einziger Traum, wie ein Abtauchen in eine andere Welt. Von den vielen Tierbegegnungen will Ich gar nicht reden. Dazu kommen die Schönheit der Anlage, die Ruhe, die Begegnung mit anderen Reisenden, die z.T. sehr herzlich war, das Erleben einer Natur, die so ganz anders ist als bei uns. Erwachsene und Kinder haben profitiert, gelernt, gestaunt. Ein besonderes Lob verdienen die Guides, allen voran Jesco, der unermüdlich unsere Fragen beantwortet, jedes Tier am Weg für uns entdeckt und die Kinder angespornt hat – und der zum Glück so wenig Verständnis für unsere europäischen Kapricen hatte. Wehe dem, der seine Mütze im Fahrtwind verloren hatte! Und Ralf muß erwähnt werden, der immer eine ganze Traube von Kindern um sich hatte. Einen Eindruck in die Lebensverhältnisse in Afrika bot der Besuch in Bismarck. Unsere Kinder haben sehr wohl registriert, daß einige Kinder keine Schuhe trugen. Und Ich glaube, sie haben nicht einmal bemerkt, daß man auf Makutsi weder Eis noch Süßigkeiten kaufen kann. Greta hat mit Hilfe von Torsten ihre „Nilpferdchen“-Schwimmprüfung gemacht, Lennart hat sich zum Vogelspezialisten entwickelt. Wir hatten auch nie das Gefühl, daß unsere Kinder eine Rundum-Betreuung benötigten. Sie haben sich mit den anderen Kindern am Pool oder am Tennisplatz getroffen, ein Erwachsener fand sich immer, der für sie da war, wenn die anderen zum Hippo Hide oder auf Safari gingen. Man muß es wohl am Ende sagen, weil es stimmt: Wir sind vom Africa-Virus infiziert, und daran hat Makutsi einen großen Anteil. Tania Schlie, Glückstadt

RöMERBAD UND WASSERLOCH -
KOMFORT UND WILDNIS NOCH UND NOCH!
MENSCH UND TIER WOHL GLEICHERMASSEN
SICH'S IM WASSER GUT GEH'N LASSEN.

GANZ IM RHYTHMUS DER NATUR
ERLEBT DER MENSCH ERHOLUNG PUR.
SELBST DER LAUTESTE WIRD STILL,
WEIL MAN'S AUF DER PIRSCH SO WILL,

SCHAUT DEM TIER BEIM FRESSEN ZU -
BEISPIELSWEISE ZEBRA, GNU,
KUDU, AFFE ODER RHINO.
MENSCH DENKT: SCHöNER ALS IM KINO!

STRESS ER HIER GANZ SCHNELL VERGISST,
FERNSEH'N ER NICHT SEHR VERMISST;-
EIN GESPRäCH MIT GLEICHGESINNTEN!
SCHNELL ZU SCHLAF UND RUHE FINDEN!

DAS IST MAKUTSI! UND NOCH MEHR,
MEINT DER CHRONIST. UND - BITTE SEHR -
LAST BUT NOT LEAST FäLLT IHM NOCH EIN:
HIER IST MENSCH "MENSCH", HIER KANN ER'S NOCH SEIN!

JOHANNES G. STRASBURGER

UND WEIL AUCH "MENSCH" 'NE FRAU SEIN KANN,
SCHLIESST DIESE DEM CHRONIST' SICH AN.

HILTRUD STRASBURGER

AUS MURR A.D. MURR, DIE SCHWäBISCHE METROPOLE ZWISCHEN STUTTGART UND HEILBRONN

Makutsi Border
© Makutsi Safari Farm